Zuckerberg gesteht Fehler in Datenaffäre ein

In der Affäre um die gesammelten Daten von Millionen Usern durch das Analyseunternehmen Cambridge Analytica (CA) hat sich gestern erstmals Facebook-Chef Mark Zuckerberg zu Wort gemeldet.

Sein Unternehmen trage die Verantwortung für die Daten seiner Nutzer, schrieb Zuckerberg in einem „Update“ im Sozialen Netzwerk und kündigte Maßnahmen an. Zuvor hatte Facebook noch jegliche Schuld von sich gewiesen, man sei „hintergangen“ worden, hieß es. Nun räumte Zuckerberg „Fehler“ ein.

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