Für Gesundheit und weniger Armut

Mit höheren Steuern auf Tabak, Zucker und Co. gegen Krankheiten etwa durch Fettleibigkeit und des Herz-Kreislauf-Systems: Das ist laut mehreren Studien, die die britische Fachzeitschrift „The Lancet“ am Mittwochabend veröffentlichte, möglich. Und die Sondersteuern auf die „Laster“ und heimlichen „Dick- und Krankmacher“ hätten auch noch einen zweiten, nicht zu unterschätzenden Effekt, so die Autoren in der Wissenschaftspublikation. Sie könnten auch den Teufelskreis der Armut durchbrechen, da sie den einkommensschwächeren Teil der Bevölkerung stärker treffen.

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