Kälteeinbruch: Vier Skitourenfahrer sterben in der Schweiz

14 Skitourenfahrer sind vorgestern oberhalb von Arolla in der französischen Schweiz in eine Schlechtwetterfront geraten und mussten die Nacht im Freien verbringen. Dabei starben vier von ihnen. Fünf sind in kritischem Zustand, wie die Polizei mitteilte.

Sie mussten die Nacht bei eisiger Kälte unter freiem Himmel verbringen, wie die Kantonspolizei Wallis berichtete. Der Gruppe gehörten Deutsche, Italiener und Franzosen an. Die Todesopfer müssten noch identifiziert werden.

Zwei weitere Todesfälle in den Alpen gab es am Mönch: Hier kamen zwei Bergsportler ums Leben. Die beiden jungen Bergsteiger, die vermisst gemeldet worden waren, sind leblos geborgen worden. Das teilte die Berner Kantonspolizei mit.