EU-weite Vorratsdatenspeicherung wie in Österreich geplant

In Österreich treten bereits am 1. Juni die neuen Überwachungsgesetze in Kraft. Darunter ist auch das technisch aufwendige „Quick Freeze-Verfahren“, bekannt als „Vorratsdatenspeicherung light“. Telekoms und Serviceprovider müssen auf Weisung eines Staatsanwalts die Kommunikationsdaten eines Benutzers bis zu ein Jahr speichern. Dasselbe Verfahren soll bald auch auf EU-Ebene gelten - und zwar grenzüberschreitend.

Mehr dazu in fm4.ORF.at