WHO: „Planen für alle Szenarien“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist ausgesprochen beunruhigt wegen des Ausbruchs von Ebola in der Demokratischen Republik Kongo. „Wir sind sehr besorgt und planen für alle Szenarien, das Worst-Case-Szenario eingeschlossen“, sagte Peter Salama, WHO-Direktor für Katastropheneinsätze, am Freitag in Genf. Auch umliegende Länder seien gefährdet. Seit Anfang April könnten bereits bis zu 18 Menschen an der Krankheit gestorben sein. Die Hoffnungen ruhen nun auf einem neuen, experimentellen Impfstoff.

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