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Preise für Pop-Art stiegen

Das am 3. Juni 1968 verübte Schussattentat auf Andy Warhol ist eines der entscheidenden Ereignisse für den globalen Aufstieg der Pop-Art gewesen. Das hatte auch mit dem bizarren ideologischen Hintergrund zu tun: Das Attentat war von der radikalen Feministin Valerie Solanas begangen worden und wurde - mit dem Zutun Warhols - medial ausgeschlachtet. Nicht zuletzt legte es die absurden Mechanismen des Kunstmarktes offen: Die Preise für Warhols Kunst stiegen schlagartig in lichte Höhen.

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