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Umsetzung und Sicherheit umstritten

In Großbritannien sollen künftig nur noch jene Zugriff auf pornografische Inhalte im Netz bekommen, die beweisen können, über 18 Jahre alt zu sein. Das könnte bedeuten, dass man seine Kreditkartendetails angeben oder „Pornopässe“ am Zeitungskiosk kaufen muss. An dem Vorhaben bastelt London schon lange, denn immer wieder kommen neue Hindernisse zum Vorschein. Im Gespräch mit ORF.at äußert Cyber-Security-Experte Jim Killock nicht nur Zweifel an der Umsetzbarkeit der Videosperren, sondern befürchtet auch Datenlecks.

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