Selbst in Antarktis: Ozeane verkommen zu „Plastiksuppen“

Der Tag der Meere heute bietet wenig Grund zur Freude: Im Mittelmeer schwimmen dem WWF zufolge Rekordmengen an Plastikmüll, der Massentourismus verschärft die Lage zunehmend.

Und selbst in den entlegensten Gegenden der Welt findet sich Schmutz aus der Zivilisation: Eine Greenpeace-Expedition brachte Wasserproben aus der Antarktis mit - und fand darin Mikroplastik und Chemikalien. 2050 könnte es bereits mehr Plastik als Fisch in den Meeren geben. Laut dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen haben sich bereits jetzt „manche Meeresregionen in eine Plastiksuppe verwandelt“.

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