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Radikalisierung unter Nomaden

Terroristen aus dem Stamm der Fulani zählen zu den gefährlichsten der Welt, international sind die nigerianische Volksgruppe und die Kämpfer aus ihren Reihen allerdings wenig bekannt. Doch das könnte sich ändern, denn die Anschläge der Halbnomaden fordern mehr und mehr Opfer. So sind bei einem Angriff vergangene Woche bis zu 200 Menschen getötet worden. Kämpften die Viehhirten bisher vor allem um knappes Weideland, stehen nun laut Experten immer öfter religiöse Motive hinter den blutigen Angriffen. Rückendeckung bekommen die Fulani dabei von höchster Stelle.

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