Einigung nicht in Sicht

Der Sondergipfel zur EU-Flüchtlingspolitik am Sonntag scheint schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt. Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte kündigte am Donnerstag an, ein von der EU-Kommission skizzierter Ansatz für ein gemeinsames Vorgehen werde zurückgezogen. Gleichzeitig bekräftigten die vier Visegrad-Staaten (Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei) ihre Linie in der Asylpolitik und lehnten eine Verteilung der Hilfesuchenden in ganz Europa erneut ab - sie bleiben dem Gipfel demonstrativ fern.

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