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Gewalt erreicht Rekordhoch

Gewalt und Politik liegen in Mexiko nah beieinander. Mit der Superwahl am Sonntag werden nicht nur die Karten für das Präsidentschaftsamt neu gemischt, sondern auch für die Regionalpolitik - und somit zudem für kriminelle Kartelle. Zu Opfern werden dabei meist Kommunalpolitikerinnen und -politiker. Obwohl die Eskalation der Ermordungen in dem lateinamerikanischen Land bereits einen historischen Rekord erreicht hat, scheinen die Präsidentschaftskandidaten wenig Nachhaltiges gegen Gewalt und Erpressung unternehmen zu wollen, sagen Expertinnen und Experten.

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