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Zentren in Küstenstaaten für Knaus sinnvoll

In Brüssel haben die Staats- und Regierungsspitzen der EU in der Nacht auf Freitag eine Einigung erzielt: Die Asylpolitik soll verschärft werden. Im Zentrum der neuen Gangart sollen Flüchtlingszentren in und außerhalb der EU stehen. Auf europäischem Boden sollen geschlossene Lager entstehen, auf freiwilliger Basis der Mitgliedsstaaten. Während solche Zentren in Küstenländern wie Italien sinnvoll seien, schätzt Migrationsexperte Gerald Knaus Lager in Drittstaaten als äußerst unwahrscheinlich ein: „Das wird es nicht geben.“ Eine Umsetzung könne zum Alptraum werden.

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