Gipfel beklagt mangelnde „Brexit“-Fortschritte

Der EU-Gipfel in Brüssel hat mangelnde Fortschritte in den „Brexit“-Verhandlungen mit Großbritannien beklagt. Der Gipfel sei besorgt darüber, dass es „keinen substanziellen Fortschritt“ für eine Grenzlösung von Irland und Nordirland gebe. „Intensivere Anstrengungen“ seien nötig, damit das Austrittsabkommen mit London rechtzeitig bis zum „Brexit“ im Ende März 2019 abgeschlossen werden könne.

Auch für die Vereinbarungen über die künftigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien müssten die Arbeiten beschleunigt werden, hält der EU-Gipfel fest. Dazu seien „realistische und durchführbare Vorschläge“ von Großbritannien erforderlich.