„Individuelle Geschlechtsidentität"

Weder eindeutig männlich noch weiblich - Personen, auf die das zutrifft, haben in Zukunft die Möglichkeit, auch auf offiziellen Dokumenten mit einer dritten Option definiert zu werden. So lautet das Urteil des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) vom Freitag. In Personenstandsregistern und Urkunden soll sich nun das „Recht auf individuelle Geschlechtsidentität“ widerspiegeln können. Anlass war eine Beschwerde aus Oberösterreich. NGOs und Opposition freuen sich über den Entscheid, die FPÖ sieht „einen Bärendienst“.

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