Drittes Geschlecht in Urkunden anerkannt

Weder eindeutig männlich noch weiblich - Personen, auf die das zutrifft, haben in Zukunft die Möglichkeit, auch auf offiziellen Dokumenten mit einer dritten Option definiert zu werden. So lautet das Urteil des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) von gestern. In Personenstandsregistern und Urkunden soll sich nun das „Recht auf individuelle Geschlechtsidentität“ widerspiegeln können. Anlass war eine Beschwerde aus Oberösterreich. NGOs und Opposition freuen sich über den Entscheid, die FPÖ sieht „einen Bärendienst“.

Mehr dazu in Option neben männlich und weiblich