WhatsApp-Gerüchte: Indien machtlos gegen Lynchjustiz

Eine Reihe von Lynchmorden hat in Indien bisher mindestens 20 Menschenleben gefordert. Auslöser dafür waren wahrscheinlich Falschmeldungen, die sich über WhatsApp rasant ausbreiteten. Erst am Wochenende wurden fünf Menschen gelyncht, weil sie fälschlicherweise für Kindesentführer gehalten wurden. Nun fordert die indische Regierung von der Facebook-Tochter „sofortiges Handeln“: WhatsApp soll die Verbreitung von Falschmeldungen unterbinden. Der Konzern zeigt sich kooperationsbereit - doch eine schnelle Lösung für das Problem ist nicht in Sicht.

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