Juncker: EU-Ratsvorsitz „wird nicht schiefgehen“

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat gestern eine enge Kooperation als Voraussetzung für einen funktionierenden EU-Ratsvorsitz genannt und sich dabei zuversichtlich gezeigt, dass dies „unter dem österreichischen Vorsitz nicht schiefgehen“ werde. Juncker reiste bereits am Vortag zusammen mit der gesammelten EU-Kommission nach Wien, um mit der Regierung die Prioritäten des EU-Ratsvorsitzes abzustecken. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sprach von einem „guten Arbeitsgespräch“ - deutlich wurde aber auch: Allein bei den Schwerpunktthemen Migration und EU-Finanzrahmen gibt es unter Österreichs Ägide einiges zu tun.

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