Papst: „Naher Osten von dunklen Wolken bedeckt“

Bei einem ökumenischen Treffen mit hochrangigen Vertretern orientalischer und orthodoxer Kirchen hat Papst Franziskus zu größeren Friedensanstrengungen für den krisengeschüttelten Nahen Osten aufgerufen.
Die Region werde momentan „von dunklen Wolken bedeckt“, sagte der Papst heute bei einer Zeremonie im süditalienischen Bari. Als Hauptprobleme nannte er „Krieg, Gewalt und Zerstörung“, die Besetzung bestimmter Gebiete, einen ausgemachten Fundamentalismus und eine „erzwungene Migration“.

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