Verteidigungsausgaben als Knackpunkt

Es ist am Mittwoch und Donnerstag das zweite Mal, dass US-Präsident Donald Trump an einem Spitzentreffen der NATO teilnimmt - und wieder einmal geht es vor allem ums Geld. Trump besteht darauf, dass alle Mitglieder des Bündnisses bis 2024 zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Verteidigung ausgeben. Dabei droht er den Partnern sogar damit, im Ernstfall keinen militärischen Beistand zu leisten. Nachgeben will der US-Präsident nicht, andere Staaten allerdings ebenso wenig. Noch vor Gipfelbeginn kritisierte Trump Deutschland als „Gefangenen Russlands“.

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