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Regierung spricht „mit einer Stimme“

Ob mit gesperrten Häfen für Flüchtlingsschiffe oder der zuletzt angedrohten Schließung der Brenner-Grenze: Mit Vorstößen wie diesen wird Italiens Innenminister Matteo Salvini derzeit nicht müde, sich in der Flüchtlings- und Asyldebatte ins Rampenlicht zu rücken. Der Chef der rechtspopulistischen Lega scheut dabei auch nicht die Konfrontation mit der Fünf-Sterne-Bewegung. Salvini zufolge spreche Italiens Regierung dennoch „mit einer Stimme“, wobei Beobachtern zufolge damit weder jene von Premier Giuseppe Conte noch vom Koalitionspartner gemeint sein dürfte.

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