Twitter-Salven sollen Erfolg belegen

US-Präsident Donald Trump ist nach seinem PR-Debakel rund um das Treffen mit Russlands Staatschef Wladimir Putin weiter in der Defensive. Nach scharfer Kritik an Trumps Haltung gegenüber Putin war der US-Präsident am Dienstag zurückgerudert. Er gab an, sich schlicht versprochen zu haben, als er Putin in seinem Dementi über eine Einmischung des Kreml in die US-Wahlen 2016 Glauben schenkte. Die Kritik wollte dennoch nicht abreißen. Trump reagierte einmal mehr via Twitter und lobte sein Verhandlungsgeschick bei Putin. Seine Gegner bezichtigte er, Hass zu schüren.

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