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Nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua hat sich am Dienstag die Zahl der Opfer weiter erhöht. Es seien mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf die Feuerwehr. Zuvor hatte Innenminister Matteo Salvini von „rund 30 bestätigten Toten“ gesprochen. Die rund 40 Meter hohe Morandi-Brücke stürzte um die Mittagszeit mit rund 30 Pkws und drei Lastwagen zu einem großen Teil ein. Ministerpräsident Giuseppe Conte wollte nach Angaben seines Büros am Abend nach Genua reisen. Noch während des laufenden Rettungseinsatzes entbrannte unterdessen eine Debatte über den Zustand von Italiens Infrastruktur.

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