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Macron bietet Hilfe aus Frankreich an

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat sich erschüttert über den Einsturz der Autobahnbrücke im italienischen Genua geäußert. Er sei tief betrübt über die Katastrophe, sagte Juncker am Dienstag laut Mitteilung.

„Im Namen der EU-Kommission spreche ich den Familien und Freunden derer, die gestorben sind, und dem italienischen Volk mein tiefstes Mitgefühl und aufrichtiges Beileid aus.“ Den Rettungskräften wünschte Juncker „Kraft und Mut“.

Auch EU-Ratspräsident Donald Tusk drückte auf dem Kurznachrichtendienst Twitter seine Anteilnahme aus. „Mein Herz und meine Gedanken sind in Genua bei allen Opfern, ihren Familien und Nahestehenden.“

„An der Seite Italiens“

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bot der italienischen Regierung Hilfe an. „Frankreich ist an der Seite Italiens“ und „hält sich bereit, jede notwendige Hilfe zu leisten“, schrieb Macron auf Twitter. Seine Gedanken seien bei den Opfern, den Angehörigen und dem ganzen italienischen Volk, hieß es in seiner auch ins Italienische übersetzten Botschaft.

Eine Solidaritätsbekundung kam unter anderen auch von Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel. „Nach dem schrecklichen Brückeneinsturz sende ich den Menschen in Genua und in Italien meine Anteilnahme. Zusammen mit vielen Deutschen bin ich in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen.“ Deutschlands Außenminister Heiko Maas schrieb ebenfalls via Twitter von „schockierenden Bildern aus Genua“.

Von schwierigen Stunden für Italien schreibt auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), der ebenfalls via Twitter sein Mitgefühl ausdrückte.

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