Frankreich: Filmbusiness stellt sich sexueller Gewalt

„Es läuft etwas schief zwischen Männern und Frauen“ – das französische Kino hat es erkannt. Der Satz könnte aus ganz vielen Filmen stammen, die in den vergangenen Monaten aus Frankreich kommen, konkret sagt ihn ein Polizist in dem vielfach ausgezeichneten Whodunit-Krimi „Die Nacht des 12.“ unter der Regie von Dominic Moll.

Der Film schildert die Ermittlungen im wahren Fall einer jungen Frau, die eines Nachts auf dem Heimweg mit Feuerzeugbenzin übergossen und angezündet wurde. Auch „Die Gewerkschafterin“ mit Isabelle Huppert, der jetzt in den Kinos startet, erzählt von sexuellen Übergriffen – und vom Aufbegehren dagegen.

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