Ein Jahrgang ohne Kompromisse
Die Filmszene feierte sich bei der Diagonale selbst - auf Kosten des Erzählkinos.
Die Filmszene feierte sich bei der Diagonale selbst - auf Kosten des Erzählkinos.
Das Finale bei der Diagonale 2013: Die Jury hätte sich zwischen Seidl und Haneke entscheiden können - wählte aber einen Überraschungssieger. 
„1+8“: Eine dokumentarische Reise an die Außengrenzen der Türkei - ein Land, das die meisten nur vom Urlaub kennen.
Die Dokumentation „Jakarta Disorder“ erzählt von der aufkeimenden Zivilgesellschaft Indonesiens. Der Regisseur hat ein persönliches Motiv.
Dass Kurzfilme oft mehr können als so mancher Langfilm, beweisen einige beeindruckende Beispiele im Programm der Diagonale.
„Deine Schönheit ist nichts wert“. Regiehoffnung Hüseyin Tabak spricht im Interview mit ORF.at nicht nur über seinen bemerkenswerten neuen Film.
„Filmen war plötzlich mein Leben“: Polizeifilmspezialist Dominik Graf nimmt sich im Interview mit ORF.at kein Blatt vor den Mund.
Quer durch verschiedene Sendungen berichtet das ORF-Fernsehen über das Festival des Österreichischen Films - die Diagonale. 
Die Diagonale begeistert für mitunter bizarre Dinge. Und Dokumentarfilme werden optisch immer schöner und zunehmend geschrieben. Zwei Empfehlungen. 
Houchang Allahyari hat „Robert Tarantino“ mit der gleichnamigen Doku ein Denkmal gesetzt. Tarantino dreht in Wien blutrünstige Trashfilme.
Judith Zdesar hat ihren Großvater beim Aufräumen nach dem Tod seiner Frau gefilmt. Was bleibt, ist ein „Vakuum“, so auch der Titel der Doku.